LumaStage Handbuch ↑ Nach oben
Handbuch · alle Fenster & Hardware

Jedes Fenster, jede Funktion, die ganze X-Touch-Belegung.

LumaStage besteht aus 42 Fenstertypen, die du frei auf einem Raster anordnest. Diese Referenz erklärt, was jedes Fenster kann — und wie du die Show komplett über eine Behringer X-Touch fährst. Nutze die Suche, um schnell ein Fenster zu finden.

Grundlagen

Das Fenster-System

Die Oberfläche funktioniert wie ein Lichtpult im GrandMA-Stil: Auf einer leeren Rasterfläche ein Rechteck aufziehen, Fenstertyp wählen, verschieben und skalieren.

Fenster anlegen

Auf freier Fläche ein Rechteck aufziehen → Fenstertyp wählen. Einfacher Klick legt Standardgröße an. Titelleiste ziehen = verschieben, Eck-Handle = skalieren. Alles rastet auf ein 16×10-Grid; rote Vorschau = Platz belegt.

Views & Layouts

Die Reiter oben folgen dem Arbeitsablauf, in der Reihenfolge, in der man das Pult lernt (Details unten). Mit + legst du eigene Views an. Jedes Layout speichert sich automatisch und wird beim Start wiederhergestellt.

EinrichtenProgrammierenShowLiveÜbenAusgabe

Globale Kürzel

Überall verfügbar, egal welches Fenster gerade aktiv ist:

Space GO   B Blackout   P Play/Stop   ←→ Section

Die Standard-Views

Sechs fertige Views, eine pro Arbeitsschritt. Jede View mit Licht zeigt den Stageplan oder die 3D-Bühne mit, damit du immer siehst, was dein Licht gerade macht. Standard-Views kannst du umbauen, aber nicht umbenennen oder löschen.

EinrichtenPatch · Stageplan und 3D-Bühne übereinander · Gruppen
ProgrammierenGruppen und Presets · Programmer · Stageplan · Cue List
ShowPlaylist · Stageplan · Cue List, darunter der Transport
LiveExecutors und Cue-Grid · Stageplan · Fader
ÜbenLyrics · Noten · Setlist, darunter der Transport
AusgabeSetup · DMX-Monitor · Netzwerk und Remote

Update von einer älteren Version: Die früheren Views Playback, Stage, Output, Busking und Üben werden einmalig durch die neuen ersetzt, aber nur, wenn du sie nie verändert hast. Selbst umgebaute Views bleiben so, wie sie sind. Gibt es eine davon nicht mehr als Standard (z. B. „Busking"), wird sie zu einer eigenen View, die du umbenennen oder löschen kannst. Eigene Views bleiben unangetastet.

Erster Start & Demo-Projekte

Beim allerersten Start fragt ein Willkommens-Dialog, womit es losgeht: Leer beginnen legt die erste Show „Meine Show" ohne Lampen an — du patchst dein eigenes Rig. Oder du öffnest eines der drei Demo-Projekte, das dann deine erste und einzige Show wird. Esc oder ein Klick neben den Dialog heißt „leer". Der Dialog kommt nur einmal; wer schon eine Show hat (auch eine aus einer älteren Version übernommene), sieht ihn nie. Alle drei Demos stehen danach jederzeit im Fenster Shows bereit.

Klein · Akustik-AbendMittel · Band-BühneGroß · Festival-Rig

Songfarben & „Farbe des Songs"

Ein Song hat beliebig viele Songfarben (Fenster Song-Licht, Noten-Fenster „ABLAUF & SONGFARBEN" oder Song-Dialog: + fügt eine der acht Farbfamilien hinzu oder öffnet mit „Eigene Farbe…" den freien Farbwähler — Feld für Sättigung und Helligkeit, Farbton-Leiste, Hex-Eingabe wie #2E8B57, die Familien als Schnellwahl. Ein Farbchip antippen öffnet den Farbwähler mit seiner Farbe: ÜBERNEHMEN ändert sie, daneben nach links/rechts schieben oder entfernen). Es gilt immer nur eine — die aktive Songfarbe:

  • Section-Farbe: Jede Section-Zeile hat eine kleine Farbwahl — eine der Songfarben oder „—". Eine Section ohne eigene Farbe behält die davor.
  • Farbmarker: Ein Farbmarker in der Timeline (Paletten-Knopf oder Licht-Marker „Farbe") wählt ab seiner Stelle eine der Songfarben; im Dialog darf man auch gleich eine neue hinzufügen. Er färbt die Bühne nicht mehr hart ein.
  • Es zählt das letzte Ereignis (Section-Anfang mit Farbe oder Farbmarker) bei oder vor der aktuellen Stelle — auch im Stand, nach einem Sprung in eine Section. Davor gilt die erste Songfarbe. Hat ein Song gar keine Songfarben, gilt seine Farbmarkierung (der Farbpunkt aus den Song-Infos, den Playlist, Setlist und Lyrics zeigen) — im Songfarben-Editor als blasser Punkt „M".
  • Standardmarker der Art Farbe und der Farb-Modifier bringen eine feste Farbe mit, die ab ihrer Stelle genauso als aktive Songfarbe gilt. Weiß hat keinen Farbton: Dann bleiben die Farben, wie programmiert.

Auf die Bühne bringt sie der Executor „Farbe des Songs" (Fader-Fenster +, Art „Farbe des Songs", Kürzel FARBE): Jede Farbe des Looks wandert auf dem Farbrad zur aktiven Songfarbe — Helligkeit und Sättigung bleiben, Weiß, Amber und UV bleiben unberührt. Der Fader ist die Stärke (0 = Farben wie programmiert, 100 % = jeder Farbton voll auf der Songfarbe), die Kachel schaltet ihn mit seinen Fade-Zeiten an und aus. Wechselt die aktive Songfarbe, laufen die Farben in der Übergangszeit (= Einblenden, Standard 1,5 s) auf dem kürzesten Weg ums Farbrad zur neuen — nie durch Grau. Gibt es mehrere solche Executoren, gilt der stärkste. Solange die Musik-Automatik läuft, dreht sie zur selben Farbe („Farbe einfärben", höchstens 75 %); es gilt der größere Wert. Ohne Automatik entscheidet allein der Executor — Fader auf 0 heißt Farben wie programmiert. Ältere Shows mit Farbstimmung bekommen ihn beim Laden einmal mit der Stärke, mit der sie bisher eingefärbt wurden. Während einer Moderation dreht keiner von beiden — Gesichter sollen dann im Arbeitslicht stehen.

Shows von vor den Songfarben: Die alte „Farbstimmung" wird Songfarbe 1, alte Farbmarker zeigen auf die passende Songfarbe (fehlt sie, wird sie angehängt), und wer Farbmarker hatte, bekommt einmalig den Executor „Farbe des Songs" (an, 100 %), damit die Marker weiter zu sehen sind.

Referenz

Alle 42 Fenster

Nach Aufgabe gruppiert. Jeder Eintrag nennt Zweck und die konkreten Bedienelemente, die du im Fenster findest.

Kein Fenster gefunden. Suchbegriff anpassen.

Licht programmieren

7 Fenster

Patch

patch

Fixtures und Fixture-Verbünde anlegen, adressieren und bearbeiten.

  • + FIXTURE / + VERBUND öffnen die Anlege-Dialoge
  • Fixture-Liste mit Spalten NAME · TYP · UNI · ADR und Farbfeld; Zeile antippen = bearbeiten
  • Überlappende Adressen sind live rot markiert, mit Hinweis auf das Partnergerät („Adressen überlappen mit Front 2 (1.3)"); die Fußzeile zählt sie. Wächst ein Typ im Fixture-Builder und erzeugt neue Überlappungen, warnt das Speichern
  • Bearbeiten-Dialog: TYP BEARBEITEN öffnet den Fixture-Builder — eigene Typen direkt, Werkstypen als Kopie
  • Neue Fixtures, Bundles und Verbünde landen als Reihe auf einem freien Platz im Stageplan statt auf vorhandenen Geräten
  • Verbund-Dialog: Sub-Typ, Anzahl Lampen (mindestens 2), Universe, Startadresse — mit Live-Anzeige „belegt Adressen X–Y" und Konfliktwarnung; ANLEGEN erst bei gültiger Eingabe
  • „Verbund bearbeiten" mit AUFLÖSEN; Fußzeile fasst „N Fixtures · M Universen" zusammen

Stageplan

stageplan

2D-Bühnenplan mit ziehbaren Fixtures, mehreren benannten Plänen und Ausricht-Werkzeugen.

  • Fixtures per Drag positionieren (live Farbe/Beam), FRONT-Linie als Orientierung
  • Plan-Dropdown, Auswahl-Werkzeug (Rahmen ziehen), „Alles abwählen", Plan anlegen/löschen
  • Bei Mehrfachauswahl: auf X/Y ausrichten, horizontal/vertikal verteilen, ent-stapeln
  • Fixtures zu einem Verbund verknüpfen/auflösen; Long-Press auf Mehrzell-Fixture öffnet Zell-Layout (Linie/Matrix/Kreis)

3D Stage

stage3d

3D-Bühnenansicht, die Fixtures als live Lichtstrahlen rendert.

  • Der Strahl zeigt, was der Kopf im Beam hat: Gobo (Muster im Lichtkegel auf dem Boden, mit Gobo-Rotation/Shake, zwei Räder überlagern sich), Prisma (Beam fächert in Facetten auf, dreht mit Prisma-Rotation), Iris (engerer Strahl), Focus (Kante scharf in Mittelstellung), Farbrad (Slot-Farbe tönt den Strahl), Framing-Blades (Pool wird beschnitten: Dreiecke, Rauten — ERA 400), CTC (Warmton), Beam-Shaper (Pool wird zum Balken, dreht mit — Robin 800)
  • Muster und Facetten kommen aus dem Fixture-Typ: im Fixture-Builder je Slot wählbar; ohne Auswahl bekommt jeder Gobo-Slot der Reihe nach ein Muster, „Offen“/„shaking“/„Rad dreht“ werden am Namen erkannt. Der Kegelwinkel folgt dem Zoom-Bereich aus dem Datenblatt (Fixture-Builder „ZOOM“), sonst dem Typnamen
  • Zonen-Washer (Robin 800: drei LED-Ringe) zeigen ihre 37 Linsen als Scheibe am Kopf, jede in der Farbe ihrer Zone — Zonen-Effekte laufen als Ringe nach außen
  • Ausrichtung wie im Stageplan: oben im Plan = hinten (dort steht die Traverse), unten = Publikum. Ein Kopf mit Pan in Mittelstellung leuchtet nach vorne ins Publikum, nicht auf die Rückwand. Alles, was Pan/Tilt hat, landet beim Patchen an der Traverse — egal wie der Typ heißt
  • Pan/Tilt in Grad, wie am Pult: die Kanalmitte ist die Grundstellung (Lampe hängt senkrecht nach unten), von dort schwenkt der Kopf ±Bereich/2 — ERA 400 540°/260°, Robin 800 450°/300° (im Fixture-Builder unter „SCHWENK" je Typ einstellbar). Ohne programmierten Wert steht ein Kopf in dieser Grundstellung, mit Bewegungslimit in der Mitte des erlaubten Fensters — die 3D-Ansicht zeigt ihn genauso. Programmer und X-Touch-Encoder zeigen den Gradwert; das XY-Pad liest sich als Draufsicht: Mitte = senkrecht runter, oben = nach hinten, unten = ins Publikum, links/rechts wie im Plan
  • Bedienung wie in PrusaSlicer, ohne Modus-Umschalter: linke Maus auf leerem Raum dreht die Ansicht, rechte oder mittlere verschiebt sie, das Mausrad zoomt zum Zeiger. Klick wählt Gerät oder Objekt, Strg+Klick ergänzt, Shift+Ziehen zieht einen Auswahlrahmen, Alt+Ziehen einen Abwahl-Rahmen. Ziehen auf Ausgewähltem verschiebt es auf dem Boden (X/Y). Gewählte Geräte sind die Auswahl des Pults
  • Touch: ein Finger dreht, auf Ausgewähltem verschiebt er; zwei Finger verschieben und zoomen; Antippen wählt
  • Ansicht: 0 Iso · 1 oben · 2 unten · 3 vorne (Publikum) · 4 hinten · 5 links · 6 rechts · B Bühne einpassen · Z Auswahl einpassen (ohne Auswahl alles) · I/O Zoom · K perspektivisch/orthografisch. Start, 0 und „Ansicht zurücksetzen" zeigen die ganze Bühne eingepasst und folgen der Fenstergröße, bis du die Kamera selbst bewegst
  • Auswahl: Pfeile verschieben 10 cm (↑ = nach hinten), mit Shift 1 cm, mit Strg in Blickrichtung · Bild↑/Bild↓ drehen 45° · M Steuerkreuz mit Höhe Z · R Drehringe · E Namen · Esc abwählen · Strg+A alles · Entf Objekt löschen (Geräte bleiben im Patch) · ? zeigt die Belegung
  • Die Tasten wirken, solange die Maus über dem Fenster ist oder es angeklickt wurde (Rahmen leuchtet) — dann gehören auch B und die Pfeile der 3D-Bühne statt Blackout und Section; Space bleibt GO
  • Bühnengröße (Breite/Tiefe/Höhe), „Ansicht zurücksetzen", Lupen, „Gruppe mitnehmen"
  • Objekt hinzufügen (Würfel, Prisma, Truss …); Fixtures an Strukturen hängen

Gruppen

groups

Fixture-Selektionen als benannte, farbige Gruppen speichern und per Tap wieder wählen.

  • Gruppen-Kachel antippen = Fixtures (ent)wählen, Mehrfachauswahl möglich
  • + speichert die Selektion (in Selektionsreihenfolge) als Gruppe
  • Editor: Namensfeld, 8-Farben-Palette, Fixture-Checkliste, „= SELEKTION"
  • „Alles abwählen" im Kopf

Programmer

programmer

Zentraler Editor: selektierte Fixtures live oder blind auf Dimmer, Farbe, Position programmieren und als Cue speichern.

  • SELEKTION-Chips, Buttons ALLE/KEINE
  • Regler für DIMMER, RGB mit Swatch, XY-Pad für POSITION — nur vorhandene Kanäle werden eingeblendet, je Sektion „×" zum Zurücksetzen
  • Leiste: CLEAR · LOOK (Output importieren) · LIVE/SILENT · STORE
  • STORE: Ziel MAIN oder Cuelist, neuer Cue oder bestehenden überschreiben; aktive Effekte als aufklappbare Zeilen mit Rate/Größe
  • POSITION: XY-Pad als Draufsicht, darunter Pan/Tilt in Grad (0° = Grundstellung) und der rohe Kanalwert in %
  • FRAMING (ERA 400): je Blade Einfahrtiefe ⇥ und Winkel ∠ (50 = parallel), ROT dreht das Blade-System ±45°; Blades 1 oben · 2 rechts · 3 unten · 4 links mit Blick in den Beam. BEAM zeigt zusätzlich CTC (Robin 800)

Presets

presets

Preset-Pool, aus dem gespeicherte Looks auf die Auswahl in den Programmer angewandt werden.

  • Kachel antippen wendet das Preset auf die Selektion an
  • + speichert Programmer-Werte als Preset (Art-Chips Dimmer/Farbe/Position)
  • Langdruck: BEARBEITEN, MIT PROGRAMMER ÜBERSCHREIBEN, AUF FADER LEGEN, UMBENENNEN, LÖSCHEN
  • Gruppiert nach DIMMER/FARBE/POSITION/KOMBINIERT; WERK-Presets gekennzeichnet

DMX Monitor

dmxMonitor

Zeigt die 512 Kanalwerte eines Universums live als Balkenraster.

  • Dropdown UNIVERSE (1–8)
  • 32×16-Raster (512 Zellen), Füllhöhe = Kanalwert 0–255
  • Aktualisiert mit jedem DMX-Frame (~30 Hz), rein anzeigend

Cues & Effekte

10 Fenster

Cue List

cuelist

Scrollbare Cueliste mit GO-Button und Reitern für Main plus benannte Cuelists.

  • Tab MAIN plus je Cuelist ein Reiter; + „Neue Cuelist", Langdruck = umbenennen/löschen
  • Aktuelle & nächste Cue hervorgehoben, Auto-Scroll, großer GO unten
  • Pro Cue: GEHE ZU, ZEITEN, NACH OBEN/UNTEN, UMBENENNEN, LÖSCHEN
  • Zeiten-Dialog: EINBLENDEN/AUSBLENDEN (0–30 s) und FOLLOW (0–120 s)

Cue-Grid

cueGrid

GrandMA-artiger Cue-Pool als Kachelraster — jede Cue eine Zelle zum Anspringen.

  • GO fährt die Liste ab; + speichert den aktuellen Programmer-Look als Cue
  • Kachel antippen feuert die Cue live (aktive hervorgehoben)
  • Langdruck: UMBENENNEN, NACH VORN/HINTEN, AUF FADER LEGEN, LÖSCHEN

Effects

effects

Live-Effekte (Dimmer-Chase, Farbe, Bewegung) bauen, bearbeiten und ablegen.

  • + legt sofort einen laufenden Effekt an und öffnet den Editor
  • „Wirkt auf": Lauflicht, Farbe (Palette/WLED-Stil), Bewegung (K-Engine: 2D-Pfad / S-Engine: Formen)
  • Encoder RATE/SIZE/PHASE/FADE/BREITE/FARBEN, BPM-Sync mit Taktteiler, „Welle ↔ Phaser (Schritte)"
  • Steppers BLOCKS/WINGS/GROUPS, Richtung RÜCK/VOR/SPIEGEL, Ziel Alle/Selektion, „ALS PRESET SPEICHERN" / „AUF FADER LEGEN"

Matrix

matrix

Lampen in ein virtuelles 2D-Raster laden und als Effektziel über das ganze Panel nutzen.

  • Findelicht-Glühbirne, „Ausgewählte Lampen ins Raster laden", + neue Matrix-Gruppe
  • Toolbar: Stepper SPALTEN/REIHEN, Feldgröße in cm, Auto „RASTER: LAMPEN/LEDS"
  • Kacheln per Drag mit Snapping verschieben, Eck-Griff streckt über mehrere Felder
  • Inspektor: „90° drehen", „Aus dem Raster entfernen"

Bewegung

moveLimit

Editor für den gemeinsamen Pan/Tilt-Bereich mehrerer Moving Heads — mit Live-Test.

  • 2D-Pad: Ecken ziehen stellt das Fenster ein, Fadenkreuz ziehen fährt die Köpfe live
  • MIN/MAX-Zellen (Pan/Tilt) per Ziehen feinjustieren; ↔/↕ fahren den Bereich automatisch ab
  • INV PAN/INV TILT spiegeln die Achse (verkehrt montierte Köpfe)
  • Chips „Alle"/Gerätename: erst gemeinsam setzen, dann einzelne Köpfe nachschärfen
  • Live-Schalter sendet den Test-Override; „Voller Bereich" setzt zurück

Programmer-Inhalt

programmerContent

Kompakte Begleit-Ansicht des Programmers zum schnellen Sichern und Leeren.

  • Zeigt die aktuell im Programmer gesetzten Werte
  • Als Cue speichern und Programmer leeren
  • SILENT-Umschalter (blind programmieren, ohne Output)

Look-Inspektor

lookInspector

Zeigt live, was den Look gerade bestimmt — Ebene für Ebene in der Reihenfolge der Engine.

  • Eine Zeile je Ebene, oben die Basis, unten was gewinnt: Grundlicht, Cue, Submaster, Cuelists, Flashes, Overlays, Effekte, Programmer
  • Kürzel je Zeile (BASE, CUE, SUB, LIST, FLASH, OVL, PROG …) und woher ein Wert stammt — am Song festgelegt oder aus der Musik gehört
  • Master und Blackout erscheinen, sobald sie den Ausgang herunterziehen
  • Grundlicht-Zeile: AUF FADER LEGEN legt einen Grundlicht-Executor an; liegt es schon auf einem Fader, steht dessen Pegel bzw. „aus“ an der Zeile
  • Zeile FARBE · Farbe des Songs: aktive Songfarbe als Punkt, woher sie kommt (Section, Marker, Songanfang), Executor-Stärke und wie weit gerade gedreht wird; ohne Executor legt AUF FADER LEGEN ihn an
  • Executor-Priorität ≠ 0 steht an der Zeile („Prio 60“), die Zeilen sind danach sortiert; der Programmer steht auf 50, ein Blinder als BLD über den Effekten
  • Reine Anzeige; „Nichts beeinflusst gerade den Look", wenn alles ruht

Timeline

songTimeline

Der aktuelle Song als Taktraster: Sections, Wellenform des Backingtracks, Licht-Marker und Playhead.

  • Record-Punkt: Licht-Aktionen live einspielen — jede wird ein Marker an genau dieser Stelle im Song
  • Marker-Fahne ziehen = verschieben (rastet auf Viertel), antippen = bearbeiten, kopieren, löschen; „Marker am Playhead setzen"
  • Paletten-Knopf: Farbmarker am Playhead — wählt ab hier eine der Songfarben (Chips, „+“ fügt eine neue hinzu: Familie oder freier Farbwähler); Sections mit eigener Songfarbe tragen sie als Unterstrich
  • Fader-Snapshot-Marker zeigen ihren Inhalt („4 Fader · 2,0 s“); angelegt und bearbeitet werden sie im Fenster Song-Licht
  • Section-Block antippen: MARKER KOPIEREN / MARKER EINFÜGEN
  • CUELIST: eigene Cuelist des Songs anlegen, AUTO-Modus; Fader-Kurven mit Punkten am Playhead
  • Lupen zoomen; beim Abspielen scrollt die Ansicht mit dem Playhead

Song-Licht

songLight

Das Licht des aktuellen Songs an einem Ort: Songfarben, Sections mit Farbe, alle Licht-Marker auf einer Zeitleiste — und Fader-Snapshots.

  • Kopf: Songfarben (Chip antippen = freier Farbwähler mit Ändern, ◀ ▶, Entfernen; + = Familie oder eigene Farbe), Paletten-Knopf = Farbmarker, FADER-SNAPSHOT, RASTER Zählzeit/Takt, Lupen
  • Zeitleiste: Sections als Blöcke mit Name, Takten und Songfarbe (der Punkt wählt sie, auch „Neue Songfarbe…“), Marker als Symbol je Art (▶ Cue, Regler = Snapshot, Palette = Farbe, Fahne = übrige), Playhead; Antippen setzt die Stelle für neue Marker
  • Cues per Drag & Drop aus der Cue-Leiste unter der Zeitleiste — auch aus der Cue List (Griff) und dem Cue-Grid (Bearbeiten-Modus): eine grüne Linie zeigt „Takt · Zählzeit“, losgelassen entsteht ein Cue-Marker genau dort
  • Marker auf der Leiste ziehen = verschieben (rastet ein), antippen = bearbeiten
  • Fader-Snapshot: alle Executor-Fader (ohne Grand Master) mit Häkchen und Wert — vorausgewählt ist, was nicht auf seinem Grundwert steht; „AKTUELLE WERTE ÜBERNEHMEN“, bei Grundlicht und Farbe des Songs auch An/Aus, dazu Name, Position und Überblendzeit (0 s = springen)
  • Abgerufen (der Song erreicht den Marker, oder LADEN) fahren genau die gespeicherten Fader auf ihre Werte — sichtbar im Fader-Fenster und auf den X-Touch-Motorfadern; wer währenddessen an einen Fader greift, gewinnt
  • Markerliste: Takt · Zählzeit, Name, Kurzinhalt („Cue: Refrain“, „4 Fader · 2,0 s“, „Songfarbe 2 · Tiefsee“), LADEN, BEARBEITEN, LÖSCHEN mit Rückfrage; kleine Fenster schalten zwischen Zeitleiste und Liste um

Musik-Automatik

autoShow

Licht, das der Musik folgt — und offen zeigt, was es hört und warum es wechselt.

  • Schalter mit „Sicherheit %", ANALYSE-QUELLE (eigene Wiedergabe, Audiogerät, ein Kanalpaar oder die Summe aller Kanäle)
  • Erkanntes: BASIS-SZENE, ERWARTET ALS NÄCHSTES, MUSIKSTIL, STIMMUNG, TEMPO, FREQUENZBÄNDER; „Zuletzt gefahren" mit Grund
  • Chips, was sie darf: Tempo, Szenen, Energie, Akzente, Drop blitzt, FX folgt, Strobe aus, Tempo aus Noten, Sprache, Voraus
  • Regler wie Abwechslung, Songfarbe, Band-Dynamik, Phrase, Szene halten
  • MODERATION hält das Licht für Ansagen ruhig

Live & Busking

4 Fenster

Executors

executors

Busking-Raster aus Executor-Buttons zum Auslösen von Cues/Effekten.

  • Kachel antippen = GO/Toggle, gedrückt halten = Flash
  • Live eingeschaltete Effekte liegen über dem Look der laufenden Cue — bei mehreren gewinnt der zuletzt eingeschaltete
  • Jede Kachel zeigt Beschriftung und Modus-Tag (FLASH/TGL/GO/TAP/ON/KILL/FRZ/BO); die Kachel „Farbe des Songs“ zeigt die aktive Songfarbe als Punkt
  • Kopfzeile zeigt aktuelle BPM
  • Edit-Modus (Stift): Kachel öffnet Executor-Dialog, + legt neuen an
  • Priorität im Executor-Dialog (0–100): höhere Zahl gewinnt auf demselben Gerät/Attribut, über 50 auch über dem Programmer; Grand Master und Blackout wirken immer

Fader

faders

Executor-Bank als vertikale Fader-Strips, seitenweise im Gleichlauf mit den X-Touch-Fadern.

  • Fader ziehen = Wert setzen, Doppeltipp = Wert eingeben; Grand Master links fest
  • Bank-Chips blättern je 8 Strips; Sync-Icon zeigt, wer die X-Touch führt
  • SELECT-Button je Fader (FL/ON/GO/TGL/BO/FRZ/KILL): momentan halten, gerastet tippen
  • Edit-Mode: Fade-Zeiten, Umsortieren (Drag), Umbenennen; + Executor hinzufügen
  • Executor-Art Grundlicht: Fader = Master nur fürs Grundlicht (Cues, Effekte, Programmer unberührt), optional auf eine Gruppe begrenzt, TGL = an/aus mit Fade; im Dialog der Section folgen oder feste Helligkeit/Farbtemperatur
  • Executor-Art Farbe des Songs (FARBE): Fader = Stärke, mit der jede Farbe auf die aktive Songfarbe einrastet (Weiß bleibt Weiß), TGL = an/aus mit Fade; im Dialog Stärke, Übergangszeit beim Farbwechsel und Ausblenden — siehe Songfarben
  • BLD am Gruppen-Master = Blinder: gehalten volle Helligkeit in der eingestellten Farbe (Executor-Dialog, Abschnitt „Blinder“), über laufenden Effekten

Transport

transport

Wiedergabesteuerung mit Position, Takt/Beat, BPM, Aufnahme und Blackout.

  • Prev Section · Play/Stop · Next Section; Record (Multitrack) und „nächster Song der Setlist"
  • Anzeige „BAR x · beat" mit Section-/Songname und Beat-Blitz (Downbeat rot)
  • TAP für Tap-Tempo, SYNC phased auf Section-Anfang; Langdruck löscht BPM-Override
  • BLACKOUT-Umschalter

Handsteuerung

leap

Ein Leap-Motion-Sensor über dem Pult steuert die Moving Heads direkt — und nimmt Bewegungen als Effekt auf.

  • Hand links/rechts und vor/zurück = Pan/Tilt, Höhe = Dimmer, Finger spreizen = Fan
  • ARM übergibt die Selektion oder eine Gruppe an den Sensor (über den Cues, unter dem Programmer)
  • REC/STOP nimmt einen Take als ganz normalen Effekt auf; Sync hält den Loop im Tempo, Glättung beruhigt die Hand
  • Status „Hand erkannt" / „Kein Ultraleap-Dienst" — ohne Sensor läuft alles andere normal

Musiker-Werkzeuge

8 Fenster

Playlist

playlist

Songliste der Show und die Sections des gewählten Songs zum schnellen Anspringen.

  • Song antippen = wählen, Langdruck: BEARBEITEN, NACH OBEN/UNTEN, LÖSCHEN
  • + „Song hinzufügen" öffnet direkt den Song-Editor
  • Section-Chips springen zur Section; Blitz-Symbol markiert Sections mit Cue
  • Zeilen zeigen BPM, Audio-/Noten-Icons und Farb-Label

Setlist

setlist

BandHelper-artige Setlist-Verwaltung mit mehreren Listen, Pausen/Moderationen und Gesamtdauer.

  • Setlist-Dropdown, Band-Picker bei Multi-Band-Events, + „Neue Setlist"
  • Menü: SONG/PAUSE/MODERATION HINZUFÜGEN, UMBENENNEN, LÖSCHEN
  • Song antippen = spielen; Hoch/Runter und × je Zeile
  • Moderation: Titel, Dauer, Notizen, Licht-Marker (Executor auslösen); Fußzeile mit Gesamtdauer

Noten

notes

Noten-/Akkord-/Textblatt pro Song mit Performance- und Bearbeitungsmodus und songgebundenen Lichtsteuerungen.

  • Werkzeugleiste: Transponieren, Setlist, Übemodus, Auto-Scroll, Akkord-Anzeige, Section-Strip, Bearbeiten ↔ Performance
  • PDF-, Bild- und Textcharts einbetten (ChordPro/UG); Übemodus mit Tap-Tempo
  • Licht-Marker-Editor: Beat (vom Playhead), Typ (Cue/Executor/Blackout/Farbe/Effekt) + Modifier; Typ Farbe wählt eine der Songfarben
  • „ABLAUF & SONGFARBEN": Songfarben (Chips, +, umsortieren, entfernen) und Stimmung; je Section Songfarbe, Takte, Energie, Farbtemperatur, Cue-Zuordnung

Lyrics

lyrics

Songtext im ChordPro-Format mit Akkorden, One-Touch-Transponierung und Auto-Scroll.

  • Transponier-Buttons −/+ (Langdruck = auf ±0 zurück), Textgröße 10–40 pt
  • Auto-Scroll folgt dem Transport; manuelles Scrollen pausiert es
  • Akkord-Anzeige zyklisch: schwebend / eigene Zeile / nur Text / Folge oben
  • Stift: Artist, Tonart, Farb-Label, Notizen, „Text & Akkorde (ChordPro)"

Musik

music

Einfacher Musik-Player mit lokalen Playlisten und optionaler Spotify-Anbindung für Pausenmusik.

  • Tabs „Lokal"/„Spotify", + Playlist anlegen; „Ordner importieren" / „Datei hinzufügen"
  • Titelliste: antippen = abspielen, × = entfernen
  • Transport: Zurück/Play/Weiter, Shuffle, Repeat, Lautstärke, Ausgangs-Dropdown
  • Spotify: Login, Suchen, Playlists laden/importieren, „In Spotify starten"

Bühnen-Setup

bandStagePlan

Nur-Lese-Ansicht des von der Band online erstellten Bühnenplans (wer steht wo, was wird gebraucht).

  • Band-Dropdown bei mehreren Bands, Positionszähler im Titel
  • Bühnenrechteck mit Raster, Rand-Labels „HINTEN" / „▲ VORNE · PUBLIKUM ▲"
  • Instrument-Tokens mit Symbol, Farbe, Ausrichtungspfeil, Musiker/Bedarf
  • Rein synchronisiert — Bearbeitung erfolgt im Online-Tool der Band

Song-Spuren

songTracks

Per-Song-Audio-Routing der synchronisierten Stems inkl. Metronom und virtuellem Master.

  • Pro Spur: GAIN (0–200 %), PAN (L/C/R), Mute, Ausgangs-Dropdown
  • Metronom-Karte mit eigenem GAIN und Ausgang
  • Virtueller-Master-Karte mit GAIN und Stereo-Paar-Ausgang
  • Gerätestatus-Zeile warnt, wenn kein Audio-Gerät gewählt ist

Bandleader

bandleader

Das Pult führt die Geräte der Band und des Publikums — wie das Handy eines Bandleaders.

  • Führen / Führung abgeben; Status für WLAN und Internet (Cloud-Bandleader-Code aus dem Band Hub)
  • Voriger/Nächster Song; Scroll folgt der Show oder von Hand in der Vorschau
  • Diesen Song einen Halbton höher/tiefer für alle Geräte
  • „Publikum sieht": Willkommen, Songtext oder Ende
  • Führt schon ein anderes Gerät, fragt ein Dialog vor dem Übernehmen

Audio & Aufnahme

5 Fenster

Audio

audio

Multitrack-Mischpultansicht mit Pegelmetern und Kanalschaltern pro Spur.

  • Kopf-Umschalter VIRTUAL SOUNDCHECK
  • Pegel-Meter je Spur plus großer Mute-Button („M")
  • Toggles je Spur: ON (aktiv), TRG (Trigger), BPM (BPM-Quelle)
  • Zahlenfeld VSC setzt den Virtual-Soundcheck-Ausgang

Audio Setup

audioSetup

Konfiguriert Multitrack-Aufnahme und Virtual Soundcheck: Kanäle, Routing, Ein-/Ausgänge, Live-Recording.

  • Kopf: VSC, QUELLE, PLAY/STOP, ARM ALL, REC, + Kanal
  • Umschalter MATRIX (Routing-Matrix) und „ausgeblendete Kanäle"
  • Pro Kanal: Quelle (Track/Datei), REC IN, PB OUT, VSC OUT, ON, USB SRC, REC-Arm
  • VSC-Quelle „Auto — neueste Aufnahme" oder konkret; Multitrack als eine multitrack.wav

Aufnahmen

recordings

Bibliothek der Multitrack-Mitschnitte mit Umbenennen, Song-Zuordnung, Cloud-Upload und Löschen.

  • „Neu laden" aktualisiert die Liste
  • Pro Aufnahme: Umbenennen, Song zuordnen, In Cloud hochladen, Löschen
  • Upload nutzt den Teilcode der Band, Fortschritt per SnackBar
  • Karte zeigt Titel, Song, Datum, Dauer, Spurenzahl

XR18 Mixer

mixer

Digitaler Kanalzug-Mixer, der das XR18 (und Sub-Mixer) mit Fadern, Pan, Mutes und Preamps fernsteuert.

  • Bänke KANÄLE / BUSSE / DCA, bei Sub-Mischpulten zusätzliche Desk-Tabs
  • Pro Zug: Fader (dB + Meter), Pan, MUTE, farbiges Scribble; Langdruck = Name/Farbe/DCA
  • GAIN-Modus (Fader = Preamp-Gain, X-Touch folgt), MUTE-GRP-Buttons
  • Preamp-Leiste: QUELLE, GAIN (dB), 48V-Phantom mit Sicherheitsabfrage

Virtual Mixer

virtualMixer

Kompakter virtueller Mixer-Overlay für schnelle Pegel während Soundcheck/Probe.

  • Schnellzugriff auf Kanalpegel ohne das volle XR18-Fenster
  • Teilt die Mixer-Einstellungen mit dem XR18-Mixer

Remote, Netz & System

8 Fenster

Remote

remote

Zentrale Verbindungs- und Fernsteuerungsseite: OSC, MIDI/X-Touch, XR18, Sub-Mixer, LAN-Musiker-Server.

  • OSC/Tempo-Sync mit Status, Port, Ein/Aus, „LÖSEN" für BPM-Lock
  • X-Touch: Aktivieren, Gerätefilter, Live-Status, aufklappbare BELEGUNG-Tabelle
  • XR18: IP, „SUCHEN", „SYNC", LICHT/SOUND-Umschalter; Headamps mit 48V-Abfrage
  • CONNECT: Musiker-Server, WLAN-/App-QR, verbundene Musiker, Session-Passwort

Stream Deck

streamDeck

Belegung der Stream-Deck-Tasten anzeigen und zuordnen (Spiegel dessen, was aufs Gerät gepusht wird).

  • Kopfzeile: Verbindungsstatus / Modellname
  • Festes 8×4-Raster (32 Tasten) mit Label und Farbe
  • Taste antippen öffnet Zuordnungsdialog: Aktions-Dropdown, bei „Executor" zusätzliche Auswahl

WLED

wled

WLED-Lampen im Netz finden und nativ steuern oder als Live-Spiegel einer Bühnen-Fixture betreiben.

  • Lupe = mDNS-Suche, + = Lampe per IP; Helligkeits-Slider je Lampe
  • Modus BÜHNE: „AUF BÜHNE VERKNÜPFEN" spiegelt Cues/Effekte per DRGB-Realtime
  • Modus WLED-EFFEKT: Effekt-Picker (ALLE/LAUFLICHT/MATRIX), Palette, SPEED, INTENS
  • Folgt in beiden Modi Grand Master und Blackout

Netzwerk

network

Master/Slave-Setup: Rolle des Rechners, Master-Adresse und Pairing-Code (wirkt nach Neustart).

  • Rollen-Chips „Aus", „Master (Bühne)", „Slave (Frontend)"
  • Felder Master-IP (nur Slave), Port (7700), Pairing-Code (leer = LAN-Vertrauen)
  • Statusbox erklärt den aktuellen Zustand je Rolle
  • Infos zu externen Monitoren (--monitor --master=IP, Browser-Monitor auf Port+1)

Cloud

cloud

Cloud Band Hub zum Laden von Songs/Setlisten/Licht aufs Pult per Teilcode oder Login.

  • Teilcode + „Band laden" ohne Account; bei Licht-Konflikt „übernehmen/lokal behalten" pro Song
  • Server-URL, E-Mail, Passwort → Anmelden, Band-Dropdown, „Aufs Pult übertragen"
  • „BANDS AUF DEM PULT": aktivieren, neu laden, entfernen
  • „AUFTRITT-PASSWORT (CLOUD)" für die Live-Sync-Session

Cloud Sync

sync

Cloud-Login, Import per Share-Code und Anzeige der Show-Versionen.

  • Ausgeloggt: E-Mail + „ANMELDEN"; eingeloggt: E-Mail + „ABMELDEN"
  • Share-Code-Import (z. B. AB12CD34) + „IMPORT"
  • „SHOW-VERSIONEN" auflisten und NEUE VERSION PUSHEN

Shows

shows

Show-Bibliothek zum Wechseln, Anlegen und Verwalten mehrerer gespeicherter Shows — plus drei Demo-Projekte zum Ausprobieren.

  • Liste aller Shows, aktive markiert; Zeile antippen = wechseln
  • NEUE SHOW mit Namensdialog — die neue Show beginnt leer, ohne Lampen
  • LADEN holt eine .lumashow-Datei als Show herein
  • Pro Zeile: Umbenennen, Duplizieren, Als Datei speichern, Löschen (mit Bestätigung)
  • DEMO-PROJEKTE: Akustik-Abend (klein), Band-Bühne (mittel, das Rig der Video-Tutorials) und Festival-Rig (groß). ÖFFNEN legt eine Kopie als eigene Show „Demo: …" an und macht sie aktiv; die Demo selbst bleibt unverändert und öffnet jedes Mal frisch
  • Das ganze Fenster scrollt — auch klein gezogen bleibt alles erreichbar

Setup

setup

Zentrale Konfiguration für DMX-Ausgabe, Audio-Interface, MIDI, Band und Standardmarker.

  • DMX-Ausgabe aktiv + Universen-Chips (1–8)
  • Pro Ausgabegerät: Name, Ein/Aus, Protokoll (Art-Net/sACN), Ziel-IP, Broadcast, Universen-Filter
  • Audio: Sample-Rate (44.1/48/96 kHz), Buffer (64–1024); MIDI: Gerät + MCU-Modus (X-Touch)
  • Band: Bandname, „VSC schaltet auf USB", Autorecord; 30 Standardmarker-Slots
Hardware · Behringer X-Touch (MCU)

Die ganze Show über eine Fadersteuerung.

LumaStage spricht das Mackie-Control-Protokoll bidirektional: Die Oberfläche steuert die Show — und die Show steuert die Oberfläche zurück. Motorfader, Scribble-LCDs, V-Pot-LED-Ringe und Transport-LEDs folgen immer dem Live-Zustand.

Aktiviert wird die X-Touch im Remote-Fenster (Switch „MIDI / X-Touch") oder im Setup über „MCU-Modus". Ein optionaler Gerätename-Filter (z. B. X-Touch) wählt bei mehreren MIDI-Geräten das richtige aus — leer nimmt das erste.

Die acht Kanalfader sind fest den Show-Mastern zugeordnet, der große Master-Fader ist immer der Grand Master. Über die V-Pots lässt sich der jeweilige Master fein nachregeln; der LED-Ring zeigt den Wert.

Jeder Hardware-Aufruf ist abgesichert: Ein fehlendes Gerät oder ein Treiber-Zicken degradiert zu „nicht verbunden" statt die Show abstürzen zu lassen.

→ Steuerung · Oberfläche steuert Show
Kanalfader 1–8Master-Fader: Song, Front, Back, Wash, Spot, FX Size, FX Rate, Grand
Master-FaderGrand Master
V-Pots 1–8Feines Nachregeln des zugehörigen Masters (+ LED-Ring)
Großes Jog-RadRechts = GO (nächster Cue), Links = vorheriger Cue
Play / StopBackingtrack-Transport starten / stoppen
Rewind / ForwardVorherige / nächste Section
MarkerGO (nächster Cue)
CycleBlackout umschalten
Select 1–8Executors (Busking), flash-fähig (Drücken + Loslassen)
Mute 1–8Zugehörigen Master killen (auf 0)
← Rückmeldung · Show steuert Oberfläche
8 Motorfader + MasterFahren auf die aktuellen Master-Werte
8 V-Pot-LED-RingeZeigen die Master-Werte
Scribble-Strips obenName des Faders
Scribble-Strips untenAktueller Wert in Prozent
Play-LEDLeuchtet bei laufendem Transport
Stop-LEDLeuchtet bei gestopptem Transport
Cycle-LEDLeuchtet bei aktivem Blackout
Refresh-TaktVoller Abgleich alle 100 ms + sofort nach jeder Aktion
Die 8 Fader-Belegungen
FADER 1
Song
FADER 2
Front
FADER 3
Back
FADER 4
Wash
FADER 5
Spot
FADER 6
FX Size
FADER 7
FX Rate
FADER 8
Grand Master
Gut zu wissen: Das Protokoll ist rein und unit-getestet — die Encode/Decode- und Feedback-Logik läuft gegen ein FakeXTouchMidi. Nur der reale Hardware-Pfad (winmm.dll-FFI) braucht ein angeschlossenes Gerät. Der Fader- und XR18-Mixer-Fenster können die X-Touch-Faderbank ebenfalls übernehmen — ein Sync-Icon zeigt, welches Fenster gerade führt.