Ein Lichtpult denkt in Kanälen und Cues. Eine Band denkt in Songs, Sections und Setlisten. LumaStage bringt beides in ein einziges Showmodell — professionelle DMX-Ausgabe, gesteuert von der Musik selbst.
Kurze Tutorials führen durch alle wichtigen Funktionen, jedes mit einem durchgespielten Beispiel. Zeiger, Zoom und Untertitel zeigen genau, wohin du tippst und was passiert.
Bandhelper für die Songliste, die DAW fürs Playback, ein Lichtpult für Cues, ein Stream Deck für Trigger, MIDI-Brücken für die Synchronisation — fünf getrennte Systeme, die man vor jedem Auftritt neu verkabelt. Jede Naht ist eine Fehlerquelle. LumaStage entfernt die Nähte.
Die lokale Show ist Primary und hängt niemals von Internet, Cloud oder Login ab. Die Cloud ist nur eine Replik. Kein Netz beim Gig? Die Show läuft trotzdem — inklusive Musiker-App über den eingebauten WLAN-Server.
Derselbe Song ist für den Sänger eine Textseite, für die Bandleaderin ein Section-Sprungpunkt und für den Techniker eine getimecodete Lichttimeline. Musiker-, Operator- und Expert-Modus teilen sich einen Datenstand.
Ein Rust-Core rechnet DMX, ein Flutter-UI zeigt an — die Oberfläche liegt nie im Echtzeitpfad. Jede Eingabe wird als Command journaled: das ermöglicht Crash-Recovery, Undo und deterministisches Replay.
Sechs Werkzeugwelten, ein gemeinsames Showfile. Jede Welt ist so tief, dass sie allein ein eigenes Produkt sein könnte — hier greifen sie ineinander.
MA2-StilBuiltins oder eigene Typen über den Fixture-Builder (inkl. 16-bit-Kanälen). Live-Patch-Vorschau zeigt pro Gerät die Kanal-/Lampen-Map mit absoluten Adressen; Konflikte werden rot markiert.
Fixtures frei positionieren, ausrichten und verteilen, mehrere Bühnenpläne parallel. Selektionen als Gruppe sichern. LED-Bars erscheinen als segmentierte Leiste, Multifixtures als Verbund, der sich als Einheit bewegt.
Dimmer, Farbe und Position auf die Selektion legen, als Cue oder Preset speichern. Cue-Listen mit Fade-/Follow-Zeiten, LTP-Priorität und über 100 Werkspresets.
Bewegungslimits pro Fixture, virtuelle 2D-Matrix als Effektziel mit Snapping und Rotation, Findelicht-Highlight zum schnellen Identifizieren.
Klein · Mittel · GroßAkustik-Abend, Band-Bühne und Festival-Rig öffnen sich als eigene Show zum Ausprobieren; neue Shows beginnen leer.
30 HzSine, Square, Triangle, Saw und Random auf Dimmer, Farbe, Position und Beam — mit einstellbarer Rate und Größe, global oder per Effekt-Master steuerbar.
Linear, Wings und Parts verteilen einen Effekt über die Selektion — vom sauberen Lauflicht bis zum symmetrischen Fächer über die ganze Bühne.
Über 100 WLED-Effekte (1D-Lauflichter bis 2D-Matrix: Feuer, Plasma, Game-of-Life) laufen als Pixel-Modus auf Matrix-Rastern oder Fixture-Zellen.
Jeder Audiokanal kann als Trigger- und BPM-Quelle dienen: Kick → Blinder-Flash, Snare → Farbwechsel. Effekte und Gruppenmaster pulsen im Takt der Musik.
Intro, Verse, Chorus, Bridge, Solo, Outro — jede Section mit Taktanzahl und Cue-Mapping. Beim Abspielen springt das Licht automatisch pro Abschnitt.
ChordProAkkorde über dem Text, Transponieren per Knopf, einstellbare Schriftgröße, Auto-Scroll folgt der Transport-Position. Auch PDF-Noten blättern zur Section.
Mehrere Setlisten, wiederverwendbare Songs, geplante Pausen, Gesamtdauer-Berechnung. Visuelles Metronom mit Downbeat, Count-in und Play-Modus.
Takt-Raster-Arrangements, Presong/Capo, taktgenaues Scrollen und ein Web-Audio-Mixer zum Üben — direkt im Browser, ohne Installation.
WAV/MP3 pro Song; die Audio-Position treibt die Transport-Uhr — Licht und Noten laufen exakt synchron. Backingtracks auf mehrere Hardware-Ausgänge routbar.
Routing-Tabelle: Kanäle benennen, Quelle, Playback-Ausgang, VSC-Ausgang und Record-Eingang pro Kanal patchen. Soundcheck ohne Band, direkt von der Platte.
Pro Kanal „ARM", per REC aufnehmen — als eine interleaved Multitrack-WAV. Kanalnamen synchronisieren automatisch vom XR18 oder den Stems.
Tiefe OSC-Integration des Behringer XR18: Kanäle, Sends, Phantom, Insrc direkt aus LumaStage — inklusive V-Pot-Meter- und Pan-Bridge am X-Touch.
Motorfader, V-Pots und LEDs steuern Grand Master, Gruppen, Executors und Effekt-Master. Virtuelle DCAs bündeln Kanäle, Busse und FX driftfrei.
UI-Slider antippen → Jog stellt den Wert, Cursor springt zwischen Parametern, Scrub schaltet grob/fein — jede Schraube am Pult live in der Hand.
Song, Section, Tap, Sync, GO und Blackout über offene Protokolle. Eigene Layouts für Stream Deck, MIDI-Controller und App frei zuweisbar.
Busking-Ansicht: Tap = GO/Toggle, Halten = Flash, Tap-Tempo und Blackout. Frei konfigurierbare Fader vom Grand Master bis zum Submaster mit Flash.
PWATablets verbinden sich per Pairing- oder QR-Code. Fabrikneue Geräte scannen zwei Codes (WLAN + App) und haben sofort Noten, Setlists und Auftritts-Sync — ohne Login.
Synchrones Blättern für die ganze Band, verbundene Musiker sichtbar, optionales Session-Passwort. Rollen: Sänger scrollt, MD springt Sections, Drummer tappt Tempo.
Login, Bands, Setlisten, Songs, Uploads und Share-Codes auf einem Railway-Server. Manueller Pull/Push/Compare/Merge — im Live-Betrieb nie destruktiv.
Ganzer Lese-Betrieb aus dem Geräte-Cache, „Für offline speichern" lädt alle Charts vor. Admin-Oberfläche mit Fehlerlog, Speicherquoten und Wartungshinweis.
Die Band-Web-App bringt Setlisten, Noten, Charts und den Auftritts-Sync auf jedes Handy, Tablet oder Laptop — ganz ohne Installation. Anmelden, Band öffnen, spielen. Und wenn das Netz weg ist, läuft alles offline aus dem Gerät-Cache weiter.
// lumastage-production.up.railway.app
Bandmitglieder melden sich an und sehen alle Bands, Setlisten und Uploads. Änderungen synchronisieren automatisch.
Gäste öffnen einen geteilten Link ohne Login — Noten und Setlist der Band sofort lesbar, optional Session-geschützt.
Gig ohne Internet? Band und Person wählen, aus dem Cache spielen — oder der Desktop stellt selbst den WLAN-Server per QR-Code.
Die Oberfläche folgt dem GrandMA-Prinzip: Auf einer leeren Rasterfläche ein Rechteck aufziehen, Fenstertyp wählen, verschieben und skalieren — alles rastet auf ein 16×10-Grid. Layouts speichern sich selbst und Views lassen sich frei zusammenstellen.
Fixtures anlegen — aus der Bibliothek oder als eigener Typ. Die Patch-Vorschau zeigt jede absolute Adresse und markiert Konflikte, bevor sie live werden.
Fixtures auf dem Bühnenplan ziehen, ausrichten, gleichmäßig verteilen. Selektionen als benannte Gruppe sichern — die Grundlage für Effekte und Master.
Tutorial ansehenDimmer, Farbe und Position auf die Selektion legen, als Cue oder Preset speichern. Fade- und Follow-Zeiten bestimmen die Übergänge.
Tutorial ansehenSongs in Sections mit Taktanzahl und Cue-Mapping teilen. Beim Abspielen schaltet das Licht pro Abschnitt, die Noten blättern synchron mit.
Tutorial ansehenExecutor-Grid für spontane Shows: Tap = GO, Halten = Flash, Tap-Tempo und Blackout. Submaster-Fader ziehen Cues per Fader in den Output.
Tutorial ansehenArt-Net (Broadcast/Unicast) oder sACN (Multicast) aktivieren. Die 30-Hz-Engine rechnet Crossfades, Effekte und Master-Skalierung universumsgenau.
Tutorial ansehenMusiker-Server einschalten, Tablets per QR verbinden. WLED-Lampen im Netz suchen und auf die Bühne verknüpfen — sie spiegeln Cues und Effekte in Echtzeit.
Tutorial ansehenPlay, Stop, Next/Previous Section, Sync, Tap Tempo — dazu Noten und Setlist. Rollenbasierte Rechte pro Bandmitglied. Läuft als App im WLAN.
Fixtures, Gruppen, Looks, Paletten, Cues und Sections. Lichtklassen von Mood bis Beam, Masters, Subgruppen, Inhibits und Effekt-Rate/Size.
Layout-Editor wie bei Profi-Pulten: Executor, Fader, Encoder, Fixture-Grid, Timeline, Preset-Pool. Mehrbildschirmfähig, eigene MIDI/OSC-Layouts.
// Layouts & Show-Daten persistieren automatisch nach show.json
Jede Eingabe wird zu einem Command, jeder Command zu neuem Show-State. Der Weg von der Taste bis zum DMX-Frame ist ein einziger, deterministischer Signalfluss — genau so, wie ein Lichtpult verlässlich sein muss.
Im MVP läuft alles als ein Binary mit internen async Actors — aber jede Grenze ist so gezogen, dass sie später in einen eigenen Prozess wandern kann: UI, Core, Output, Audio, Remote, Sync.
core-domainDomain-Typen, SQLite, HTP/LTP-Resolver, FRB-APIdmx-outputUniverse-Buffer, Art-Net- & sACN-Sendereffect-engineWaveforms, Spread, Effekt-RendererplaybackTransport, Section-Map, Sync, Recipesremote-gatewayCommand-Modell, OSC, MCU/X-Touch-Parsermusician-serverHTTP/WS-Server + Musiker-PWAcloud-apiAuth, Bands, Songs, Share-Codes, Versionenaudio-engineMultitrack, Recording, Virtual Soundchecksync-clientDesktop-Client für die Cloud-APIcommand-busJournal, Watchdog, Output-Guardaudio-sidecarAudio-Prozess für XR18-Mehrspur, Steuerung über TCPproc-guardHilfsprozesse enden mit der App, auch nach einem AbsturzDie Architektur ist von Anfang auf Redundanz, Kollaboration und Visualisierung vorbereitet. Der Command-Bus, die Prozessgrenzen und das versionierte Showfile sind genau die Bausteine, die diese Ideen tragen können.
Zweites System im Hot-Standby, Output-Guard und Watchdog sind im command-bus bereits angelegt — sauberes Failover ohne Show-Unterbrechung.
Die Audio-Engine ist auf professionelle Audio-Backends ausgelegt — Dante-SDK, ASIO, PipeWire und JACK für saubere Mehrspur-Wege.
Monotone Versionen und Device-IDs pro Änderung sind die Grundlage für echtzeit-kollaboratives Bearbeiten mehrerer Techniker an einer Show.
Der Stageplan trägt bereits Positionen und Bewegungslimits — der Weg zu einer echten 3D-Vorschau der Bühne ist konzeptionell geebnet.
Audio-Trigger und BPM-Erkennung existieren heute; ein erweiterter Beat-Analyzer würde Effekte noch enger an die Live-Dynamik koppeln.
Der Fixture-Builder und die DMX-Pipeline sind auf den Industriestandard GDTF vorbereitet — beliebige Geräte per Datei statt Handarbeit.
Musiker sollen ohne eigenen Lichtoperator eine bessere Show fahren — und Techniker eine musikalische Show in Minuten bauen.