LumaStage
Lichtsteuer- & Show-Plattform · Windows · Linux

Licht, das
Musik versteht

Ein Lichtpult denkt in Kanälen und Cues. Eine Band denkt in Songs, Sections und Setlisten. LumaStage bringt beides in ein einziges Showmodell — professionelle DMX-Ausgabe, gesteuert von der Musik selbst.

30 Hz
Echtzeit-Engine
41
Fenstertypen
12
Rust-Crates
Art-Net
+ sACN
DMX-Ausgabe
3.600+
grüne Tests
Video-Tutorials · ohne Ton

Sieh LumaStage in Aktion — Schritt für Schritt.

Kurze Tutorials führen durch alle wichtigen Funktionen, jedes mit einem durchgespielten Beispiel. Zeiger, Zoom und Untertitel zeigen genau, wohin du tippst und was passiert.

100 % echte App — keine Mock-ups nach jeder Änderung automatisch neu aufgenommen Vollbild mit F · Schritte mit ← →
Die Idee

Klassische Lichtpulte sind für Operatoren gebaut. Musiker denken anders.

Bandhelper für die Songliste, die DAW fürs Playback, ein Lichtpult für Cues, ein Stream Deck für Trigger, MIDI-Brücken für die Synchronisation — fünf getrennte Systeme, die man vor jedem Auftritt neu verkabelt. Jede Naht ist eine Fehlerquelle. LumaStage entfernt die Nähte.

Vorher · getrennte Welten
  • Banddaten in Bandhelper / Planning Center
  • Audio in DAW oder separatem Playback-Rig
  • Cues auf einem eigenen Lichtpult
  • Trigger über Stream Deck & MIDI-Brücken
  • Manuelle Sync zwischen allen Systemen — hoher Setup-Aufwand, schlechte Einsteigerfreundlichkeit
Mit LumaStage · ein Showmodell
  • Ein Song trägt Leadsheet, Sections, Tempo-Map und Licht-Stimmungen zugleich
  • Beim Abspielen schaltet das Licht automatisch pro Section
  • Noten blättern synchron, das Metronom läuft im Takt
  • Musiker bedienen Setlisten & Sprünge — der Techniker programmiert beliebig tief
  • Alles offline-fähig, Cloud optional
GRUNDSATZ 01

Offline zuerst

Die lokale Show ist Primary und hängt niemals von Internet, Cloud oder Login ab. Die Cloud ist nur eine Replik. Kein Netz beim Gig? Die Show läuft trotzdem — inklusive Musiker-App über den eingebauten WLAN-Server.

GRUNDSATZ 02

Ein Modell, drei Tiefen

Derselbe Song ist für den Sänger eine Textseite, für die Bandleaderin ein Section-Sprungpunkt und für den Techniker eine getimecodete Lichttimeline. Musiker-, Operator- und Expert-Modus teilen sich einen Datenstand.

GRUNDSATZ 03

Echtzeit hat Vorfahrt

Ein Rust-Core rechnet DMX, ein Flutter-UI zeigt an — die Oberfläche liegt nie im Echtzeitpfad. Jede Eingabe wird als Command journaled: das ermöglicht Crash-Recovery, Undo und deterministisches Replay.

Das Funktionsuniversum

Von der einzelnen DMX-Adresse bis zur ganzen Setlist — alles in einer App.

Sechs Werkzeugwelten, ein gemeinsames Showfile. Jede Welt ist so tief, dass sie allein ein eigenes Produkt sein könnte — hier greifen sie ineinander.

Lichtsteuerung

Patch · Programmer · Cues · Stageplan
Fixture-Patch mit Vorschau MA2-Stil

Builtins oder eigene Typen über den Fixture-Builder (inkl. 16-bit-Kanälen). Live-Patch-Vorschau zeigt pro Gerät die Kanal-/Lampen-Map mit absoluten Adressen; Konflikte werden rot markiert.

Stageplan & Gruppen

Fixtures frei positionieren, ausrichten und verteilen, mehrere Bühnenpläne parallel. Selektionen als Gruppe sichern. LED-Bars erscheinen als segmentierte Leiste, Multifixtures als Verbund, der sich als Einheit bewegt.

Programmer & Cue-Listen

Dimmer, Farbe und Position auf die Selektion legen, als Cue oder Preset speichern. Cue-Listen mit Fade-/Follow-Zeiten, LTP-Priorität und über 100 Werkspresets.

Pan/Tilt-Limits & Matrix

Bewegungslimits pro Fixture, virtuelle 2D-Matrix als Effektziel mit Snapping und Rotation, Findelicht-Highlight zum schnellen Identifizieren.

Drei Demo-Projekte Klein · Mittel · Groß

Akustik-Abend, Band-Bühne und Festival-Rig öffnen sich als eigene Show zum Ausprobieren; neue Shows beginnen leer.

Effekt-Engine

Waveforms · Spread · Pixel
Waveform-Effekte 30 Hz

Sine, Square, Triangle, Saw und Random auf Dimmer, Farbe, Position und Beam — mit einstellbarer Rate und Größe, global oder per Effekt-Master steuerbar.

Spread-Verteilung

Linear, Wings und Parts verteilen einen Effekt über die Selektion — vom sauberen Lauflicht bis zum symmetrischen Fächer über die ganze Bühne.

Pixel-FX-Bibliothek

Über 100 WLED-Effekte (1D-Lauflichter bis 2D-Matrix: Feuer, Plasma, Game-of-Life) laufen als Pixel-Modus auf Matrix-Rastern oder Fixture-Zellen.

Audio-Trigger

Jeder Audiokanal kann als Trigger- und BPM-Quelle dienen: Kick → Blinder-Flash, Snare → Farbwechsel. Effekte und Gruppenmaster pulsen im Takt der Musik.

Tutorial: Effekte

Musiker-Werkzeuge

Setlist · Noten · Sections
Songs mit Section-Struktur

Intro, Verse, Chorus, Bridge, Solo, Outro — jede Section mit Taktanzahl und Cue-Mapping. Beim Abspielen springt das Licht automatisch pro Abschnitt.

Lyrics & Charts ChordPro

Akkorde über dem Text, Transponieren per Knopf, einstellbare Schriftgröße, Auto-Scroll folgt der Transport-Position. Auch PDF-Noten blättern zur Section.

Setlisten & Metronom

Mehrere Setlisten, wiederverwendbare Songs, geplante Pausen, Gesamtdauer-Berechnung. Visuelles Metronom mit Downbeat, Count-in und Play-Modus.

Web-Arranger & Übe-Modus

Takt-Raster-Arrangements, Presong/Capo, taktgenaues Scrollen und ein Web-Audio-Mixer zum Üben — direkt im Browser, ohne Installation.

Tutorial: Songs & Setlist

Audio & Aufnahme

Multitrack · VSC · Recording
Backingtrack-Playback

WAV/MP3 pro Song; die Audio-Position treibt die Transport-Uhr — Licht und Noten laufen exakt synchron. Backingtracks auf mehrere Hardware-Ausgänge routbar.

Mehrspur-Routing & Virtual Soundcheck

Routing-Tabelle: Kanäle benennen, Quelle, Playback-Ausgang, VSC-Ausgang und Record-Eingang pro Kanal patchen. Soundcheck ohne Band, direkt von der Platte.

Multitrack-Recording

Pro Kanal „ARM", per REC aufnehmen — als eine interleaved Multitrack-WAV. Kanalnamen synchronisieren automatisch vom XR18 oder den Stems.

XR18-Mixer-Steuerung

Tiefe OSC-Integration des Behringer XR18: Kanäle, Sends, Phantom, Insrc direkt aus LumaStage — inklusive V-Pot-Meter- und Pan-Bridge am X-Touch.

Remote & Hardware

OSC · MIDI · X-Touch · Stream Deck
X-Touch / MCU-Fader

Motorfader, V-Pots und LEDs steuern Grand Master, Gruppen, Executors und Effekt-Master. Virtuelle DCAs bündeln Kanäle, Busse und FX driftfrei.

Fokussierter Parameter

UI-Slider antippen → Jog stellt den Wert, Cursor springt zwischen Parametern, Scrub schaltet grob/fein — jede Schraube am Pult live in der Hand.

OSC & MIDI-Trigger

Song, Section, Tap, Sync, GO und Blackout über offene Protokolle. Eigene Layouts für Stream Deck, MIDI-Controller und App frei zuweisbar.

Executor-Grid & Fader

Busking-Ansicht: Tap = GO/Toggle, Halten = Flash, Tap-Tempo und Blackout. Frei konfigurierbare Fader vom Grand Master bis zum Submaster mit Flash.

Tutorial: Live & Busking

Netz, Cloud & Team

Musiker-PWA · LAN-Server · Sync
Musiker-App im LAN PWA

Tablets verbinden sich per Pairing- oder QR-Code. Fabrikneue Geräte scannen zwei Codes (WLAN + App) und haben sofort Noten, Setlists und Auftritts-Sync — ohne Login.

Session-Sync & Rollen

Synchrones Blättern für die ganze Band, verbundene Musiker sichtbar, optionales Session-Passwort. Rollen: Sänger scrollt, MD springt Sections, Drummer tappt Tempo.

Cloud Band-Hub

Login, Bands, Setlisten, Songs, Uploads und Share-Codes auf einem Railway-Server. Manueller Pull/Push/Compare/Merge — im Live-Betrieb nie destruktiv.

Offline-Modus & Admin

Ganzer Lese-Betrieb aus dem Geräte-Cache, „Für offline speichern" lädt alle Charts vor. Admin-Oberfläche mit Fehlerlog, Speicherquoten und Wartungshinweis.

Tutorial: Ausgabe & Verbindungen
Für die ganze Band

Deine Noten. Im Browser. Auf jedem Gerät.

Die Band-Web-App bringt Setlisten, Noten, Charts und den Auftritts-Sync auf jedes Handy, Tablet oder Laptop — ganz ohne Installation. Anmelden, Band öffnen, spielen. Und wenn das Netz weg ist, läuft alles offline aus dem Gerät-Cache weiter.

  • Noten & Charts — PDF-Leadsheets und ChordPro mit Transponieren und Auto-Scroll
  • Setlisten & Auftritts-Ansicht — synchrones Blättern für alle, Count-in und Metronom
  • Übe-Mixe — Web-Audio-Mixer und Arrangements zum Proben zu Hause
  • Offline-fähig — „Für offline speichern" lädt alle Charts vor dem Gig aufs Gerät

// lumastage-production.up.railway.app

👤

Mit Konto

Bandmitglieder melden sich an und sehen alle Bands, Setlisten und Uploads. Änderungen synchronisieren automatisch.

🔗

Per Teilcode

Gäste öffnen einen geteilten Link ohne Login — Noten und Setlist der Band sofort lesbar, optional Session-geschützt.

📴

Ganz ohne Netz

Gig ohne Internet? Band und Person wählen, aus dem Cache spielen — oder der Desktop stellt selbst den WLAN-Server per QR-Code.

So wird es bedient

Ein Live-Workflow in sieben Schritten.

Die Oberfläche folgt dem GrandMA-Prinzip: Auf einer leeren Rasterfläche ein Rechteck aufziehen, Fenstertyp wählen, verschieben und skalieren — alles rastet auf ein 16×10-Grid. Layouts speichern sich selbst und Views lassen sich frei zusammenstellen.

01

Patchen // Patch

Fixtures anlegen — aus der Bibliothek oder als eigener Typ. Die Patch-Vorschau zeigt jede absolute Adresse und markiert Konflikte, bevor sie live werden.

02

Positionieren & gruppieren // Stageplan · Gruppen

Fixtures auf dem Bühnenplan ziehen, ausrichten, gleichmäßig verteilen. Selektionen als benannte Gruppe sichern — die Grundlage für Effekte und Master.

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03

Programmieren // Programmer · Cue List

Dimmer, Farbe und Position auf die Selektion legen, als Cue oder Preset speichern. Fade- und Follow-Zeiten bestimmen die Übergänge.

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04

Automatisieren // Playlist · Noten

Songs in Sections mit Taktanzahl und Cue-Mapping teilen. Beim Abspielen schaltet das Licht pro Abschnitt, die Noten blättern synchron mit.

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05

Busking & Live // Executors · Fader

Executor-Grid für spontane Shows: Tap = GO, Halten = Flash, Tap-Tempo und Blackout. Submaster-Fader ziehen Cues per Fader in den Output.

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06

Ausgeben // Setup · DMX-Monitor

Art-Net (Broadcast/Unicast) oder sACN (Multicast) aktivieren. Die 30-Hz-Engine rechnet Crossfades, Effekte und Master-Skalierung universumsgenau.

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07

Band anbinden // Remote · WLED

Musiker-Server einschalten, Tablets per QR verbinden. WLED-Lampen im Netz suchen und auf die Bühne verknüpfen — sie spiegeln Cues und Effekte in Echtzeit.

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Drei Bedienmodi
MUSIKER Große Buttons, keine Technik

Play, Stop, Next/Previous Section, Sync, Tap Tempo — dazu Noten und Setlist. Rollenbasierte Rechte pro Bandmitglied. Läuft als App im WLAN.

OPERATOR Patch, Cues, Timecode

Fixtures, Gruppen, Looks, Paletten, Cues und Sections. Lichtklassen von Mood bis Beam, Masters, Subgruppen, Inhibits und Effekt-Rate/Size.

EXPERT Frei baubare Konsole

Layout-Editor wie bei Profi-Pulten: Executor, Fader, Encoder, Fixture-Grid, Timeline, Preset-Pool. Mehrbildschirmfähig, eigene MIDI/OSC-Layouts.

live · shortcuts

Globale Kürzel

Space GO B Blackout P Play / Stop ←→ Section

Standard-Views

Einrichten Programmieren Show Live Üben Ausgabe

// Layouts & Show-Daten persistieren automatisch nach show.json

📖
Das komplette Handbuch
Alle 42 Fenster im Detail erklärt — plus die vollständige X-Touch-Belegung (jeder Fader, jede Taste, jede Rückmeldung).
Öffnen →
Unter der Haube

Ein Rust-Herz, eine Flutter-Haut — getrennt durch eine klare Grenze.

Jede Eingabe wird zu einem Command, jeder Command zu neuem Show-State. Der Weg von der Taste bis zum DMX-Frame ist ein einziger, deterministischer Signalfluss — genau so, wie ein Lichtpult verlässlich sein muss.

INUser · MIDI · OSC · Timecode · App
BUSCommand Busjournaled
COREShow Core reduziert zu neuem State
SCHEDScheduler · Zielzeit & Transitions
PLAYPlayback resolved Cues & Masters
FXEffect Engine · logische Attribute
MAPFixture Engine mappt auf DMX-Kanäle
OUTArt-Net / sACN Frames30 Hz

Zwölf Crates, klare Prozessgrenzen

Im MVP läuft alles als ein Binary mit internen async Actors — aber jede Grenze ist so gezogen, dass sie später in einen eigenen Prozess wandern kann: UI, Core, Output, Audio, Remote, Sync.

core-domainDomain-Typen, SQLite, HTP/LTP-Resolver, FRB-API
dmx-outputUniverse-Buffer, Art-Net- & sACN-Sender
effect-engineWaveforms, Spread, Effekt-Renderer
playbackTransport, Section-Map, Sync, Recipes
remote-gatewayCommand-Modell, OSC, MCU/X-Touch-Parser
musician-serverHTTP/WS-Server + Musiker-PWA
cloud-apiAuth, Bands, Songs, Share-Codes, Versionen
audio-engineMultitrack, Recording, Virtual Soundcheck
sync-clientDesktop-Client für die Cloud-API
command-busJournal, Watchdog, Output-Guard
audio-sidecarAudio-Prozess für XR18-Mehrspur, Steuerung über TCP
proc-guardHilfsprozesse enden mit der App, auch nach einem Absturz
Flutter Desktop-UI Rust Domain-Core flutter_rust_bridge FFI SQLite lokale Persistenz Postgres Cloud content-addressed Asset-Store · SHA-256 Command-Journal Crash-Recovery & Replay Windows + Linux
Möglichkeiten & Ausblick

Das Fundament ist bewusst größer gebaut als das, was heute läuft.

Die Architektur ist von Anfang auf Redundanz, Kollaboration und Visualisierung vorbereitet. Der Command-Bus, die Prozessgrenzen und das versionierte Showfile sind genau die Bausteine, die diese Ideen tragen können.

vorbereitet
🛡️

Vollständige Redundanz

Zweites System im Hot-Standby, Output-Guard und Watchdog sind im command-bus bereits angelegt — sauberes Failover ohne Show-Unterbrechung.

vorbereitet
🎚️

Dante & ASIO/JACK

Die Audio-Engine ist auf professionelle Audio-Backends ausgelegt — Dante-SDK, ASIO, PipeWire und JACK für saubere Mehrspur-Wege.

vorbereitet
👥

Kollaboratives Editing

Monotone Versionen und Device-IDs pro Änderung sind die Grundlage für echtzeit-kollaboratives Bearbeiten mehrerer Techniker an einer Show.

konzipiert
🧊

3D-Visualizer

Der Stageplan trägt bereits Positionen und Bewegungslimits — der Weg zu einer echten 3D-Vorschau der Bühne ist konzeptionell geebnet.

konzipiert
🥁

Automix & Beat-Analyzer

Audio-Trigger und BPM-Erkennung existieren heute; ein erweiterter Beat-Analyzer würde Effekte noch enger an die Live-Dynamik koppeln.

Grundlage
📐

GDTF-Import

Der Fixture-Builder und die DMX-Pipeline sind auf den Industriestandard GDTF vorbereitet — beliebige Geräte per Datei statt Handarbeit.

Musiker sollen ohne eigenen Lichtoperator eine bessere Show fahren — und Techniker eine musikalische Show in Minuten bauen.